Bildungsurlaub in Nordrhein-Westfalen

Bildungsurlaub (genauer: "Freistellung nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz NRW") dient der beruflichen und politischen Weiterbildung von ArbeitnehmerInnen. Diese dürfen während der Arbeitszeit Weiterbildungskurse besuchen, die nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) als "Bildungsurlaub" anerkannt sind. Letzteres regelt auch den Umfang des Bildungsurlaubes (maximal 5 Tage pro Jahr).

Bei einem Bildungsurlaub handelt es sich um eine bezahlte Freistellung. Dies bedeutet, dass ArbeitnehmerInnen während der Teilnahme an einem Bildungsurlaub weiterhin Lohn bzw. Gehalt beziehen. Hingegen müssen anfallende Reise- und Seminarkosten (Kursgebühren) von den Teilnehmenden selber übernommen werden.

Weitere Informationen zum Gesetz sowie Hilfe und Anregungen rund um das Thema Bildungsurlaub, aktuelle Veranstaltungen und vieles mehr finden Sie unter www.bildungsurlaub.de, beim Deutschen Gewerkschaftsbund oder (für NRW) bei der Bezirksregierung Düsseldorf. Letztere führt uns (Stand: 15.08.2024) als anerkannte Einrichtung der Arbeitnehmerweiterbildung im Bezirk Düsseldorf.

Nachfolgend finden Sie die Kurse der VHS Goch, die die gesetzlichen Kriterien als "Bildungsurlaub" erfüllen. Sie erhalten von uns auf Antrag die erforderlichen Kursinformationen für Ihren Arbeitgeber. Bitte legen Sie diese bis spätestens 6 Wochen vor Kursbeginn Ihrem Arbeitgeber vor.

Bei Fragen zu den Kursen wenden Sie sich gerne an uns!

Kursdetails

261-5930X KI konkret: Der AI-Act und wir!
Was das europäische KI-Gesetz für die Zivilgesellschaft bedeutet

Beginn Di., 16.06.2026, 16:00 - 17:30 Uhr
Kursgebühr 0,00 €
Dauer 1 Termin
Kursleitung Landeszentrale für polit. Bildung
Infomaterial Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.


Künstliche Intelligenz verändert Alltag, Arbeit und Politik – und die EU hat reagiert: Mit dem AI-Act schafft sie erstmals weltweit verbindliche Regeln für den Einsatz von KI.


Doch was bedeutet das für die Zivilgesellschaft? Wer profitiert, wer trägt Verantwortung – und wer schaut hin, wenn Systeme diskriminieren oder Grundrechte verletzen?


Der Web-Talk erklärt, wie der AI Act funktioniert, welche Pflichten für Behörden, Unternehmen und Entwickler-Teams gelten – und welche Rolle zivilgesellschaftliche Akteur:innen künftig spielen.


Denn der AI-Act ist nicht nur ein Technikgesetz, sondern auch ein Demokratietest: Er soll Schutz bieten, Transparenz fördern und Vertrauen in KI stärken.


Erfahren Sie Hintergründe und bleiben aktuell am Ball: Herzliche Einladung zur Reihe „KI-konkret“!



In der Reihe „KI-konkret“ gibt der Soziologe und KI-Facilitator Thomas Staehelin einen Überblick über aktuelle KI-Entwicklungen und zeigt auf, wie Künstliche Intelligenz ganz konkret unser (Zusammen-) Leben verändert. Es braucht persönliche Medienkompetenz und politische Entscheidungen, um das Zusammenspiel von Technik und Gesellschaft fair, demokratisch und nachhaltig zu gestalten.




Hinweis

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung nur bis zum 11.06.2026 möglich.

Der Web-Talk wird mit dem Videokonferenztool „BigBlueButton“ durchgeführt. Der Link wird nach der Anmeldung zugesendet.

 



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In Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


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Kursort

online




Termine

Termine zum diesen Kurs
Datum Uhrzeit Ort
Di., 16.06.2026 16:00 - 17:30 Uhr online