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Fachbereichsleitung und Ansprechpartnerin für inhaltliche Fragen: Dr. Elvira Neuendank, elvira.neuendank@vhs-goch.de
261-2076X Hip-Hop – Kreativität, Postkolonialismus und Konstruktion von Geschlechtern
| Beginn | Di., 12.05.2026, 19:00 - 20:00 Uhr |
| Kursgebühr | 0,00 € |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursleitung |
VHS Böblingen |
| Infomaterial | Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden. |
Deutschem Hip-Hop und vor allem deutschem Rap wird oft eine Überbetonung toxischer Männlichkeit nachgesagt. Warum ist das so?
Koloniale Erfahrungen und postkoloniale Strukturen spielen dabei eine wichtige Rolle, nicht nur im US-amerikanischen Rap, sondern gerade auch im deutschen Rap.
Vorurteile und Stereotypen, die der Überlegenheitskonstruktion der Kolonisatoren gedient haben, werden nach wie vor reproduziert.
Warum passiert das und was für einen Zweck erfüllt das gerade im deutschen Rap? Diese Fragen sollen im Vortrag geklärt werden.
Referent
David Ratzel
Sozialarbeiter, Erziehungswissenschaftler und Doktorand
Hinweis
Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung nur bis zum 11.05.2026 möglich.
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in Kooperation mit der VHS Böblingen
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Kursort
online
Termine
| Datum | Uhrzeit | Ort |
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| Di., 12.05.2026 | 19:00 - 20:00 Uhr | online |


